Während des Moduls Planungs- und Bauprozesse haben 40 angehende Umweltingenieurinnen und Umweltingenieure der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) nach nachhaltigen Lösungen für unsere künftige Fischzucht gesucht. Die Urner Zeitung berichtete.

Letzten Freitag, 30. Juni 2017, wurden die Resultate der Projektteams ausgestellt sowie von der Modulleitung und von uns bewertet. „Alle Projekte sind fachlich auf einem sehr guten Niveau und ansprechend aufbereitet“, sagt der Modulleiter Florian Brack. Neben geschlossenen Energie- und Stoffkreisläufen und einer naturnahen Umgebungsgestaltung sei auch auf die Integration des Geländes in die umgebende Landschaft Wert gelegt worden. So schlagen die Studierenden beispielsweise Fassadenbegrünung mit Kletterpflanzen, Biodiversitätsförderung durch Streuobstwiesen und Ladestationen für Elektrofahrzeuge vor.

„Besonders gefallen hat uns, dass die Studierenden auch Tourismus- und Bildungsangebote in ihre Arbeiten integrierten“, sagt Myriam Arnold, die für die Basis57 an der Prämierung teilnahm. Die Basis57 kann sich gut vorstellen, in Zukunft einige Vorschläge in die Realität umzusetzen. „Wir verfolgen nicht nur innerhalb unserer Mauern nachhaltige Ziele, sondern auch ausserhalb.“

2017-07-10T11:48:42+00:00 6 Juli, 2017|Allgemein|0 Comments

Leave A Comment